In digitalen Zeiten werde ich als Moderatorin und Trainerin schon ab und zu mal gefragt, wozu ich denn zwei Flipcharts und noch drei Moderationswände benötige. Sind klassische Visualisierungsmedien überhaupt noch zeitgemäß? Mehr denn je! Und die Teilnehmenden danken es dann am Ende auch. Gerade weil viele Menschen mutlimedial übertönt sind, führt dies oft zu einem Gewöhnungseffekt und die Powerpointschlacht in manchen Veranstaltungen mutet wie eine einer Art „betreuten Lesens“ an. Leider nicht sehr nützlich für Gehirn und Merkfähigkeit. Schon lange wissen nicht nur die Neurowissenschaftler, dass sich Inhalte besser einprägen, wenn sie entsprechend aktiv visualisiert werden. Wenn das Ganze dann auch noch im Seminar oder im Gespräch entsteht und die Teilnehmer selbst mittun können, steigert das die Wirkung um ein Vielfaches und nicht nur die Inhalte, sondern auch die Erlebnisse bleiben besser in Erinnerung. Bilder und Symbole, die gleichzeitig Emotionen festhalten oder ausdrücken sind eine super Unterstützung. Es lohnt sich also, in Arbeitsbesprechungen, bei kurzen Präsentationen oder auch Beratungsgesprächen öfter mal zu visualisieren. Manchmal reicht dafür ein Blatt Papier, ein Stift und ein bisschen Mut, einfach loszulegen. Wer sich Inspiration holen möchte, kann das zum Beispiel beim Visualisierungstraining „Flipcharts professionell gestalten“ am 28.08.2019 tun.

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